Außenansicht
Als um das Jahr 1848 die Villa „Der Turm“ in Friedrich-Wilhelms-Hütte errichtet wurde, galt der klassizistische Stil als einer der schönsten. Ihm folgte auch der Bonner Architekt, der die Villa entworfen haben soll. Obwohl bei späteren Restaurierungen manches verändert wurde, ist die Bauweise für Kunstkenner noch leicht zu erkennen.
Den klassizistischen Stil zeigen vor allem die Fenster und der Dreiecksgiebel. Besonders die Gestaltung der Fenster erstaunt viele Besucher: Während die Fenster des Erdgeschosses, wie in diesem Stil üblich, mit Rundbögen verziert sind, hat man es sich im ersten Obergeschoss sehr leicht gemacht – dort sind die Fenster schlicht rechteckig und ohne jede Verzierung. Im zweiten und obersten Geschoss kehren die Rundbogenfenster zurück. Im vorspringenden Mittelteil der Fassade sind sie durch zwei Doppelarkaden über Säulen mit Basen und Kapitellen sowie durch kräftige Profilbögen zu einer ornamentalen Schmuckform zusammengefasst.
Der Dreiecksgiebel ist mit einem Zahnfries geschmückt, der eine antikisierende, vollplastische Büste einrahmt.
Insgesamt setzt sich die Villa aus mehreren kubischen, rechtwinklig aneinandergefügten Baukörpern und dem zylinderförmigen Turm zusammen.
Die Innenräume
Aber auch die Gestaltung der Innenräume ist dem Bauherrn und den Künstlern hervorragend gelungen. Jeder der sehr hohen Räume hat eigene Stuckaturen, Wandbilder und Marmorverzierungen und ist mit feinstem Parkett ausgelegt.
Besonders erwähnenswert ist das Tonnengewölbe. Trotz starker Risse zeigt es prächtige Stuckaturen mit Blatt- und geometrischen Ornamenten, die in schmückende Malereien übergehen, dazu weitere figürliche und ornamentale Malereien, zum Teil manieristische Grotesken und Tierkreiszeichen. Lisenen gliedern die Wände in rechteckige Felder, die von stuckierten Rahmenprofilen begrenzt und mit Mustern bemalt sind.
Neben den verschiedenen Rankenmotiven sind die beiden antikisierenden Büstentorsi links und rechts oberhalb des Treppenaufgangs zu nennen. Sie stehen auf Postamenten vor Rundnischen, die in die Wand eingelassen sind.
Baugeschichte
Emil Langen wurde 1824 geboren. Als er 1848 Julchen Lauterjung heiratete, ließ sein Vater ihm die Villa als Hochzeitsgeschenk bauen. Das genaue Baudatum lässt sich nicht mehr feststellen, dürfte aber um den Hochzeitstermin herum liegen.
Die Villa ist ein geräumiges, dreigeschossiges Haus mit heute rund 700 m² Wohnfläche. An der Seite steht ein Turm mit gemütlichen, rundwandigen Räumen. Im obersten Geschoss wohnte das Dienstpersonal. Die Arbeitsräume des Hausherrn und Hüttendirektors sollen in einem benachbarten Gartenhaus gelegen haben, das der Vater gleich zu Beginn zusammen mit dem Fabrikgelände gekauft hatte.
In einigen Zeitungsberichten wird vermutet, der Vater habe den Turm bereits mitgekauft, dieser sei etwa als Wasserturm genutzt und erst später mit dem übrigen Gebäude umbaut worden. Diese Vermutung ist zweifelhaft. [Marc]
Eine weitere Vermutung zur Baugeschichte stützt sich auf einen Stich von 1846, der sich im Stadtarchiv befindet und bei Ossendorf (S. 165) nachgedruckt ist. Darauf ist weit links neben dem Hochofen ein Gebäude zu sehen, das als die Langen’sche Villa gedeutet wurde. Dagegen spricht jedoch, dass es sehr weit links gezeichnet ist – dazwischen ist noch der Michaelsberg in Siegburg zu sehen. Die Proportionen stimmen nicht.
Allerdings lenkt diese These den Blick auf die Burg Wissem in Troisdorf. Auf alten Postkarten ist deren sogenanntes Herrenhaus mit einem Flachdach zu sehen; der viereckige, ebenfalls dachlose Turm hebt sich deutlicher als heute gegen den Himmel ab. Die Ähnlichkeit mit der Langen’schen Villa ist verblüffend. Dass derselbe Architekt beide Gebäude entworfen hat, lässt sich nicht beweisen; fest steht aber, dass sie derselben Mode folgen. Das Herrenhaus der Burg Wissem wurde um 1840 gebaut, Vater Langen kaufte die Hütte 1843, der Sohn heiratete 1848 – in diesen Jahren muss auch die Langen’sche Villa entstanden sein.
Auch die Grundbuchakten des Amtsgerichts Siegburg geben keinen Aufschluss über das Baujahr der Fabrikantenvilla; sie setzen allerdings erst in den 1890er Jahren ein. [N. F.]
Zum Denkmalschutzgesetz
Die Langen’sche Villa wurde 1984 unter Denkmalschutz gestellt. Der Landschaftsverband Rheinland begründete dies unter anderem mit ihrer großen Bedeutung für die Entwicklung der Stadt Troisdorf sowie für die Entwicklung der Industrie und des Wohlstands in Troisdorf.
Der Antrag wäre spätestens nach drei Monaten wirksam geworden, sofern die Oberste Denkmalbehörde keine Bedenken erhob. Da dies nicht geschah, wurde das Gebäude gemäß § 3 Abs. 2 DSchG (Denkmalschutzgesetz NRW) in die Denkmalliste eingetragen.
Das dafür nötige Gutachten verfasste Prof. Dr. H. P. Hilger, nachdem die Denkmälerkommission im Rheinischen Amt für Denkmalpflege dies beschlossen hatte.
Mit dem Denkmalschutz für den „Turm“ war die Pflicht verbunden, das Haus künftig zu pflegen und instand zu halten. Außerdem sollte der Turm für die Bürger zugänglich sein. Ein Käufer der Villa müsste laut DSchG Pflege und Renovierung auf eigene Kosten übernehmen.
Fast sechs Jahre nach diesem Beschluss besichtigte Helmut Schulte das Langen’sche Wohnhaus. Er stellte starke Schäden im Inneren fest und bemerkte, dass Obdachlose dort Feuer gemacht und kleinere Plünderungen begangen hatten. Herr Schulte schickte eine Mahnung an die Denkmalbehörde und forderte, sich des Falls anzunehmen. Außerdem bat er die Stadt, Anzeige zu erstatten und die Schäden darin genau zu schildern.
Mitte April 1991 unterzeichnete Gilbert H. den Kaufvertrag mit allen Auflagen. Er hat Verträge mit einer High-Tech-Firma geschlossen und will den größeren Teil des Hauses vermieten, um die hohen Restaurierungskosten zu decken. [Christian]
Geschichte der Friedrich-Wilhelms-Hütte
Die Geschichte der Villa Langen, des „Turms“, ist untrennbar mit der Geschichte des Troisdorfer Ortsteils Friedrich-Wilhelms-Hütte verbunden. Deshalb folgt hier ein Auszug aus einer neueren Heimatgeschichte:
1824 kaufte der Ober-Geometer des Oberbergamtes Bonn, Johann Wilhelm Windgassen, von der preußischen Domänenverwaltung die Mühlen in Eschmar und Sieglar. Er hatte sich in den Kopf gesetzt, zwischen Siegburg und Eschmar im Bereich der Siegebene eine Schmelze, eine Eisenverhüttungsanlage, zu errichten. Die Antriebsenergie Wasser war vorhanden, Holz (Kohle) und Eisenerz fehlten, waren aber aus dem Pleistal und den reichen Wäldern herbeizuschaffen […]. Er entschloss sich, eine neue Eisenhütte mit Hochofen, Walz- und Reckwerk im Bereich der Gemeinde Obermenden zu bauen. Zu dem Zweck kaufte er 1825 von der Gemeinde Obermenden 15 ha Gras- und Waldland zwischen Agger, Sieg und Mühlengraben. Die preußische Regierung genehmigte das Vorhaben.
1838 stieg Geometer Johann Luzian Peters, ein Kollege Windgassens, mit seinem Bruder Johann Georg Peters, Kaufmann aus Frankfurt/M., in die neue Gewerkschaft Friedrich-Wilhelms-Hütte ein. [Windgassen starb 1852.]
Johann Jakob Langen, ein Kölner Kaufmann, ersteigerte 1843 den gesamten Hüttenbesitz für 28.350 Taler; vorher hatte er bereits die Wassergerechtsame am Mühlengraben und die beiden Fruchtmühlen zu Sieglar und Eschmar einschließlich der Frucht für 68.000 Taler erworben.
Langen brachte das Hüttenunternehmen wieder in Gang und gab seinem 20-jährigen Sohn Emil 1844 zunächst eine Teilprokura und 1846 die Leitung.
Emil Langen, eine dynamische Persönlichkeit, brachte nicht nur die Hütte wieder in Schwung; er versuchte auch, das Umfeld zu organisieren. […]
1861 ließ Langen eine evangelische Privatschule errichten, die auch katholische Schüler besuchen konnten. Diese Schule wurde 1866 als öffentliche Volksschule anerkannt. […]
1864 richtete Emil Langen in der Kaserne der Friedrich-Wilhelms-Hütte einen Betsaal für die evangelischen Arbeiter und ihre Angehörigen ein, die vom Siegburger Pfarrer betreut wurden.
Beim Bau der Sieg-Eisenbahnlinie hatte Emil Langen auch seine Finger im Spiel, er fungierte als Schriftführer im Comité für die direkte Cöln-Siegburg-Frankfurter Eisenbahnlinie. 1859 wurde das Teilstück Deutz–Hennef in Betrieb genommen. 1861/62 hatte auch Troisdorf seinen Haltepunkt und eine erste Station. Die Gemeinden Troisdorf und Sieglar und Generaldirektor Langen finanzierten das Stationsgebäude. Langen stellte mit einer Privatbahn eine Verbindung von Troisdorf zu seinem „Sieg-Rheinischen Bergwerks- und Hütten-Actien-Verein“ her, die in dem Moment überflüssig wurde, als 1871 die Rheinstrecke betriebsbereit war. […]
1868 schied Emil Langen aus seinem Amt aus und übernahm die Leitung eines Werkes in Salzgitter. Dort verunglückte er 1870 tödlich.
1911 kam es zur Fusion der Sieg-Rheinischen Hütten AG mit den Mannstaedt-Werken Köln-Kalk zum Façon-Eisen-Walzwerk Louis Mannstaedt & Cie.
nach: Schulte 1990
Zeitleiste
| 24.06.1824 | Emil Langen in Solingen geboren |
| 1843 | Sein Vater J. J. Langen kauft die stillgelegte Hütte |
| 1846 | Emil Langen übernimmt die Leitung der Hütte |
| 11.06.1848 | Heirat mit Julchen Lauterjung |
| 21.05.1849 | Sohn Carl Jacob in Friedrich-Wilhelms-Hütte geboren |
| 13.09.1850 | Tochter Anna geboren |
| 11.03.1854 | Sohn Emil (junior) geboren |
| 28.07.1857 | Sohn August Walther und Tochter Hermine („Mimi“) geboren |
| 17.06.1861 | Sohn Alfred geboren |
| 25.11.1863 | Sohn Max geboren |
| 1867 | Langen verlässt die Firma |
| 1868 | Beteiligung an der Gründung einer Hütte in Salzgitter |
| 1870 | Familie Langen zieht aus der Villa aus |
| 01.10.1870 | Emil Langen stirbt bei einem Unfall am Hochofen |
[René]
Die letzten Jahre
Dann kam der Niedergang. Die Villa war in die Jahre gekommen und hatte ihre beste Zeit längst hinter sich, als eine Wohnungsbaufirma sie kaufte. Bis Ende der 1970er Jahre wurden einige Räume der heruntergekommenen Villa noch bewohnt oder als Büros genutzt.
Dann begann das traurigste Kapitel des einstigen Prachtbaus: Das Haus verfiel. Niemand kümmerte sich um das Gemäuer, durch zerbrochene Fenster fegte der Wind, Ratten huschten durch die Räume. Das einst glänzende Parkett wurde mit groben Pressspanplatten vernagelt, die prachtvollen Gemälde im Treppenhaus verblassten, der Stuck bröckelte von der Decke.
Jetzt glänzt das Parkett wieder. In mühevoller Arbeit hat Gilbert H. Nagel für Nagel aus dem Boden gezogen und unter den Platten Rosetten und Intarsien freigelegt. Ein polnischer Restaurator hat das Treppenhaus zum Leuchten gebracht: Himmelblau, golden und elfenbeinfarben strahlt das Deckengewölbe, Blumen ranken sich neben den Stufen die Wände entlang – und auf dem obersten Treppenabsatz thront der neue Hausherr stolz auf einem Podest: Wie die alten Kunstmäzene hat Gilbert H. sich auf dem Wandgemälde verewigen lassen. Bis zu einer Million Mark wird ihn die Restaurierung möglicherweise kosten.
Wo einst schnauzbärtige Herren im Zigarrenrauch debattierten und rauschende Feste gefeiert wurden, stehen jetzt hochmoderne Computer auf Designertischen: Anfang April hat eine Werbeagentur das Erdgeschoss bezogen. Ganz oben unterm Dach wohnt H. mit Familie und Hund.
Die Villa ist eines der sehr seltenen erhaltenen Beispiele dafür, wie ein auf Repräsentation bedachter junger Unternehmer zur Zeit der aufstrebenden Industrialisierung im Rheinland des 19. Jahrhunderts Formen der Renaissance und des Manierismus zur Ausschmückung seines Hauses aufgriff.
Bis die Handwerker und Restauratoren allerdings bis zu seiner Mansarde vorgedrungen sind, werden noch einige Monate ins Land gehen. [Michael]
Bilder und Reproduktionen
Ein Klick auf ein Vorschaubild öffnet die große Ansicht.















Vergleich der Zeichnungen von 1922 und 1940
Im Bauverwaltungsamt der Stadt Troisdorf liegen drei Bauzeichnungen: zwei von 1922 und eine von 1940. Sie lassen Rückschlüsse darauf zu, wie die Räume der Villa genutzt wurden.
| Geschoss | 1922 | 1940 |
|---|---|---|
| Souterrain | Turm: zwei Waschküchen. Wohnhaus: Heizung, drei Kammern, Küche. | Im Wohnhaus sind aus den Kammern ein Schutzraum (für 27 Personen) und ein Trockenraum geworden. |
| Erdgeschoss | Turm: Küche, Bad, ein Zimmer. Wohnhaus: Schlaf-, Wohn- und Esszimmer, Wintergarten, Veranda. | Das Esszimmer ist in ein Zimmer und eine Küche geteilt; die Veranda fehlt. |
| 1. Obergeschoss | Turm: zwei Zimmer, Bad. Wohnhaus: Schlaf-, Ess- und Wohnzimmer, Küche, Veranda über dem Wintergarten. | Kein Bad mehr. |
| 2. Obergeschoss | Turm: Küche, Kammer, Schlafzimmer. Wohnhaus: Wohnzimmer, zwei Zimmer, Bad, Trockenboden. | Unverändert. |
Die Zeichnung von 1940 vermerkt ausdrücklich, dass das Haus mit Turm Wohnraum für sechs Familien bietet.
Aus unserer Arbeit
Die Beschwerden eines Denkmalbesitzers
Bei unserem Besuch führte uns Herr Gilbert H., der heutige Besitzer, durch die Villa. Dabei erfuhren wir nicht nur, wie die einzelnen Räume restauriert wurden, sondern auch, wie sehr Denkmalbesitzer von Stadt, Land und Bund allein gelassen werden.
So berichtete Herr H., dass sich niemand bei ihm dafür bedankt habe, die „Bruchbude“ gekauft zu haben.
Um finanzielle Unterstützung zu bekommen, musste er hart kämpfen. Dem Vorbesitzer etwa waren 50.000 DM für Notarkosten bereitgestellt worden. Dieser rief das Geld jedoch nie ab, weil er das Interesse an dem Haus verloren hatte. Herr H. erfuhr nur durch Zufall davon und erhielt das Geld erst nach langem Papierkrieg.
Zum Abschied warnte er uns ausdrücklich davor, jemals ein Denkmal zu kaufen, weil man damit völlig allein dastehe.
Unsere Erfahrungen bei der Materialsammlung
Zuerst suchten wir im Stadtarchiv Troisdorf nach geeignetem Material. Dabei unterstützte uns Herr Dederichs sehr freundlich.
Danach besuchten wir den Denkmalpfleger der Stadt Troisdorf, Herrn Jung. Er vertraute uns Blaupausen und Briefe zur Villa an.
Als Drittes besichtigten wir die Villa von innen. Herr H. wusste über die Renovierung bestens Bescheid, weil er nach eigenen Worten unzählige Arbeitsstunden selbst mitgearbeitet hatte (siehe oben: „Die Beschwerden eines Denkmalbesitzers“).
Zuletzt gingen wir zum Amtsgericht Siegburg. Dort erlebten wir den unangenehmsten Teil unserer Spurensuche: Nach langem Suchen fanden wir endlich das Zimmer, in dem man uns die Akte des Hauses zeigen konnte. Da wir eine Vollmacht von Herrn H. besaßen, durften wir sie einsehen. Das gesuchte genaue Baudatum fanden wir leider nicht. Stattdessen hieß es, für ältere Akten bräuchten wir die Vollmacht der früheren Besitzer. Nach langem Hin und Her wurden wir für den nächsten Tag wiederbestellt – und fanden außer einem unfreundlichen Rechtspfleger, der uns auf einen Datenschutzparagrafen (Nr. 12) verwies, nichts Neues. Ganz zum Schluss trafen wir dann doch noch einen hilfsbereiten Beamten, der versprach, die Angelegenheit für uns zu regeln. [Till]
Anhang
Bauzeichnungen von 1922 und 1940
- Vorderansicht, 1922
- Rückansicht, 1922
- Querschnitt, 1922
- Erdgeschoss, 1940
- 1. Obergeschoss, 1940
Fotos
Schulte, Helmut: Treppenaufgang (1991). In: Troisdorfer Jahreshefte XXI (1991), Titelbild.
Schulte, Helmut: Hauseingang (1990). In: Troisdorfer Jahreshefte XX (1990), Rückseite des Titels.
Dank
Wir danken Herrn Gilbert H. (Eigentümer), Herrn Matthias Dederichs † (Stadtarchiv Troisdorf), Herrn Jung (Stadtverwaltung Troisdorf) sowie Frau Wilberg und Herrn Schäfer (Verwaltung und Grundbuchabteilung des Amtsgerichts Siegburg).
Literaturverzeichnis
Ossendorf, Karlheinz: Troisdorf, wie es einmal war. Neunkirchen 1984.
Schmitz, Klaus: „Die Flaneure sind geblieben. Haus Wissem …“, Februar 1993.
Schulte, Helmut: Kleine Geschichte der Stadt Troisdorf. Daten und Fakten. Troisdorf 1990.